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Nachfolge für HNO-Praxis (m/w/d)
Meliva MVZ Westpfalz
Kirchheimbolanden
Aktualität: 12.06.2026
Anzeigeninhalt:
12.06.2026, Meliva MVZ Westpfalz
Kirchheimbolanden
KIRCHHEIMBOLANDEN / WESTPFALZ
der Westpfalz – und sucht aktiv nach einer Nachfolge für Dr. Peter Kastner. Eine Lücke, die schwer zu schließen ist
Die Suche gestaltet sich deutlich schwieriger als noch vor wenigen Jahren. Der bundesweite Ärztemangel macht
sich in ländlichen Regionen wie der Westpfalz immer stärker bemerkbar – in der Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde
besonders. Auch die Kassenärztliche Vereinigung Rheinland-Pfalz hatte zuletzt eingeräumt, dass es schlicht nicht
genug weitergebildete HNO-Fachärztinnen und -Fachärzte gebe, um die in den kommenden Jahren entstehenden
Lücken auf dem Land zu schließen. Den Markt für HNO-Nachfolge in ländlichen Regionen beschreibt Meliva als
„faktisch leergefegt“.
Neue Wege gegen alte Bilder
Meliva setzt deshalb gezielt auf moderne Arbeitsmodelle. Statt 24/7-Bereitschaft in der Einzelpraxis bietet
die MVZ-Festanstellung mit geregelten Arbeitszeiten, ohne Nacht-, Wochenend- oder Bereitschaftsdienst,
mit Teilzeitoptionen und einem digital aufgestellten Praxisumfeld. „Wir sind ein modernes Unternehmen und
ausdrücklich offen für unterschiedliche Lebensentwürfe – ob Wiedereinstieg nach der Elternzeit, Wechsel aus
der Klinik oder eine Bewerbung aus dem Ausland“, sagt Johanna Brabänder, Geschäftsführerin des Meliva MVZ
Westpfalz. „Genau das wollen wir auch in Kirchheimbolanden möglich machen.“
Appell an die Politik: Bürokratie abbauen
Ohne strukturelle Reformen werde der Ärztemangel auf dem Land nicht zu lösen sein, ist Meliva überzeugt. „Die
Politik muss endlich handeln und die bürokratischen Hürden für Medizinische Versorgungszentren abbauen“,
so Gerald Loos. „Wir wollen investieren, modernisieren und langfristig Versorgung sichern – aber wir brauchen
Rahmenbedingungen, die das auch zulassen.“ Auch die Bedarfsplanung, die in ihrer heutigen Form aus einer
Zeit ohne flächendeckenden Ärztemangel stamme, schrecke junge Medizinerinnen und Mediziner ab. Diese
Einschätzung deckt sich mit Aussagen der KV Rheinland-Pfalz, die die geltende
Bedarfsplanung zuletzt selbst als „überholt“ bezeichnet hatte.
Hinweise und Empfehlungen willkommen
Bis eine Nachfolge gefunden ist, organisiert Meliva die Versorgung der Patientinnen und Patienten über das MVZ-Netzwerk weiter. Gleichzeitig ruft das Unternehmen auch die Bevölkerung in der Westpfalz dazu auf, Hinweise auf mögliche Kandidatinnen und Kandidaten weiterzugeben – etwa aus dem klinischen Umfeld, dem Bekanntenkreis
oder durch ehemalige Kollegen. Ansprechpartner ist Recruiting-Chef Assad Muja. Jeder Hinweis, so betont Meliva, könne den Unterschied machen.
Telefon: +49 (0)176 84774228
E-Mail: assad.muja@meliva.de
Online bewerben: jobs.meliva.de
Suche nach HNO-Nachfolge in Kibo läuft auf Hochtouren
Ein moderner Gesundheitsversorger kämpft gegen Ärztemangel und Bürokratie um die HNO-Versorgung inder Westpfalz – und sucht aktiv nach einer Nachfolge für Dr. Peter Kastner. Eine Lücke, die schwer zu schließen ist
Die Suche gestaltet sich deutlich schwieriger als noch vor wenigen Jahren. Der bundesweite Ärztemangel macht
sich in ländlichen Regionen wie der Westpfalz immer stärker bemerkbar – in der Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde
besonders. Auch die Kassenärztliche Vereinigung Rheinland-Pfalz hatte zuletzt eingeräumt, dass es schlicht nicht
genug weitergebildete HNO-Fachärztinnen und -Fachärzte gebe, um die in den kommenden Jahren entstehenden
Lücken auf dem Land zu schließen. Den Markt für HNO-Nachfolge in ländlichen Regionen beschreibt Meliva als
„faktisch leergefegt“.
Neue Wege gegen alte Bilder
Meliva setzt deshalb gezielt auf moderne Arbeitsmodelle. Statt 24/7-Bereitschaft in der Einzelpraxis bietet
die MVZ-Festanstellung mit geregelten Arbeitszeiten, ohne Nacht-, Wochenend- oder Bereitschaftsdienst,
mit Teilzeitoptionen und einem digital aufgestellten Praxisumfeld. „Wir sind ein modernes Unternehmen und
ausdrücklich offen für unterschiedliche Lebensentwürfe – ob Wiedereinstieg nach der Elternzeit, Wechsel aus
der Klinik oder eine Bewerbung aus dem Ausland“, sagt Johanna Brabänder, Geschäftsführerin des Meliva MVZ
Westpfalz. „Genau das wollen wir auch in Kirchheimbolanden möglich machen.“
Appell an die Politik: Bürokratie abbauen
Ohne strukturelle Reformen werde der Ärztemangel auf dem Land nicht zu lösen sein, ist Meliva überzeugt. „Die
Politik muss endlich handeln und die bürokratischen Hürden für Medizinische Versorgungszentren abbauen“,
so Gerald Loos. „Wir wollen investieren, modernisieren und langfristig Versorgung sichern – aber wir brauchen
Rahmenbedingungen, die das auch zulassen.“ Auch die Bedarfsplanung, die in ihrer heutigen Form aus einer
Zeit ohne flächendeckenden Ärztemangel stamme, schrecke junge Medizinerinnen und Mediziner ab. Diese
Einschätzung deckt sich mit Aussagen der KV Rheinland-Pfalz, die die geltende
Bedarfsplanung zuletzt selbst als „überholt“ bezeichnet hatte.
Hinweise und Empfehlungen willkommen
Bis eine Nachfolge gefunden ist, organisiert Meliva die Versorgung der Patientinnen und Patienten über das MVZ-Netzwerk weiter. Gleichzeitig ruft das Unternehmen auch die Bevölkerung in der Westpfalz dazu auf, Hinweise auf mögliche Kandidatinnen und Kandidaten weiterzugeben – etwa aus dem klinischen Umfeld, dem Bekanntenkreis
oder durch ehemalige Kollegen. Ansprechpartner ist Recruiting-Chef Assad Muja. Jeder Hinweis, so betont Meliva, könne den Unterschied machen.
Kontakt für Empfehlungen und Bewerbungen
Assad Muja - Chief Recruitment Officer, Meliva DeutschlandTelefon: +49 (0)176 84774228
E-Mail: assad.muja@meliva.de
Online bewerben: jobs.meliva.de
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